„Deutsch, aber bitter richtig?“ ist eine humorvoll-pointierte Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache aus der Perspektive eines Fremden, der sie täglich präzise beherrschen muss.
Das Buch erzählt von kleinen Wörtern mit großer Wirkung, von Regeln, Ausnahmen und sprachlichen Missverständnissen – klug beobachtet, ironisch kommentiert und mit dem Blick eines Übersetzers, der weiß: Sprache ist nie harmlos, aber immer entlarvend.
„Wir alle reden Griechisch“ zeigt auf anschauliche und unterhaltsame Weise, wie tief die griechische Sprache im Deutschen und in unserem Denken verwurzelt ist.
Mit sprachlichem Wissen, feinem Humor und zahlreichen überraschenden Beispielen führt das Buch durch Alltag, Wissenschaft, Politik und Philosophie und macht deutlich, dass viele Begriffe, mit denen wir täglich denken, argumentieren und urteilen, ihren Ursprung im Griechischen haben – oft unbemerkt, aber wirkungsvoll.
„Der mit dem Wind tanzt“ ist eine ruhige, poetische Erzählung über das Unterwegssein zwischen innerer Bewegung und äußerer Stille.
In Bildern von Wind, Raum und Rhythmus erzählt der Text vom Loslassen alter Gewissheiten, vom Vertrauen in das Ungeplante und von der leisen Freiheit, die entsteht, wenn man aufhört, gegen das Leben anzukämpfen.
In „Der Wolf, der Fuchs und wir“ lesen Kostas Feslidis und Melina von Yaris bekannte Äsop-Fabeln neu – ruhig, literarisch und ohne moralischen Zeigefinger.
Die alten Tiergeschichten werden nicht erklärt, sondern beobachtet: als präzise Miniaturen über Macht, Sprache, Täuschung, Arbeit und menschliches Verhalten.
Kurze Dialoge zwischen einem Übersetzer und einer Sprachwissenschaftlerin öffnen neue Perspektiven und lassen Raum für eigene Gedanken.
Ein Buch für Erwachsene, die klassischen Texten noch einmal zuhören wollen – und sich dabei selbst begegnen.



