Meine Bücher

1.

Drei Türen. Drei mögliche Zukünfte. Eine letzte Prophezeiung.

Als die Pythia in Delphi dem Ich-Erzähler den Blick in das Jahr 2085 öffnet, sieht er nicht eine einzige Zukunft, sondern drei Wege, die die Menschheit einschlagen könnte. Hinter jeder Tür wartet eine andere Welt: geprägt von künstlicher Intelligenz, Klimawandel, Macht, Angst, verlorener Wahrheit und einer Sprache, die ihre Seele zu verlieren droht.

Doch zwischen Dunkelheit und Hoffnung erhebt sich die entscheidende Frage: Wird der Mensch im Jahr 2085 noch frei, mitfühlend und wahrhaft menschlich sein – oder hat er längst vergessen, was ihn überhaupt zum Menschen macht?

Kostas Feslidis’ faszinierender Fantasy- und Zukunftsroman verbindet Spannung, Philosophie und griechische Mythologie zu einer eindrucksvollen Vision unserer Zukunft. Die Geschichte entfaltet einen solchen Sog, dass man die mehr als 400 Seiten am liebsten in einer einzigen Nacht verschlingen möchte.

Die letzte Prophezeiung – Das Orakel von Delphi und das Jahr 2085 ist ein mystischer und philosophischer Zukunftsroman über die Pythia, das antike Orakel von Delphi und die großen Fragen unserer Zeit. Eine Reise in eine mögliche Zukunft – und eine Erinnerung daran, dass die letzte Prophezeiung keine feste Vorhersage ist, sondern eine Entscheidung, die uns alle betrifft.

 

2.

„Deutsch, aber bitte richtig?“ ist eine humorvoll-pointierte Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache aus der Perspektive eines Menschen, der sie nicht nur gelernt hat, sondern täglich präzise beherrschen muss.

Das Buch erzählt von kleinen Wörtern mit großer Wirkung, von Regeln, Ausnahmen und sprachlichen Missverständnissen – klug beobachtet, ironisch kommentiert und mit dem Blick eines Übersetzers, der weiß: Sprache ist nie harmlos, aber immer entlarvend.

Der Autor Kostas Feslidis ist Übersetzer und Dolmetscher für Griechisch und Deutsch. Seit vielen Jahren bewegt er sich beruflich zwischen beiden Sprachen, Kulturen und Denkweisen und übersetzt unter anderem auch literarische Texte. Aus dieser Erfahrung heraus betrachtet er die deutsche Sprache mit besonderer Genauigkeit, aber auch mit Humor, Wärme und einem feinen Gespür für ihre Eigenheiten. Gerade weil Deutsch für ihn nicht nur Alltagssprache, sondern auch Arbeitsinstrument ist, erkennt er oft das Komische, das Verborgene und das Menschliche hinter scheinbar selbstverständlichen Formulierungen.

3.

„Wir alle reden Griechisch“ zeigt auf anschauliche und unterhaltsame Weise, wie tief die griechische Sprache im Deutschen und in unserem Denken verwurzelt ist.

Mit sprachlichem Wissen, feinem Humor und zahlreichen überraschenden Beispielen führt das Buch durch Alltag, Wissenschaft, Politik, Medizin, Philosophie und Kultur. Es macht deutlich, dass viele Begriffe, mit denen wir täglich denken, argumentieren, urteilen und die Welt beschreiben, ihren Ursprung im Griechischen haben – oft unbemerkt, aber bis heute wirkungsvoll.

Der Autor Kostas Feslidis, Übersetzer und Dolmetscher für Griechisch und Deutsch, verbindet in diesem Buch Fachwissen mit persönlicher Beobachtung und erzählerischer Leichtigkeit. So entsteht keine trockene Sprachkunde, sondern eine lebendige Reise durch Wörter, Begriffe und Gedanken, die zeigen: Die alten Griechen sind uns sprachlich näher, als wir oft glauben.

4.

„Der mit dem Wind tanzt“ ist eine ruhige, poetische und sehr persönliche Erzählung über Aufbruch, Veränderung und das behutsame Ankommen in einem neuen Leben.

In Bildern von Wind, Meer und innerer Bewegung erzählt das Buch vom Loslassen alter Gewissheiten, vom Vertrauen in das Ungeplante und von der leisen Freiheit, die entsteht, wenn man nicht mehr gegen das Leben ankämpft, sondern ihm wieder zuhört.

Eine besondere Rolle spielt Jasper, der kleine Hund, der mit seiner Empfindsamkeit, Freude und Nähe zu den Menschen zu einer stillen Hauptfigur wird. Durch ihn treten zentrale Themen des Buches besonders deutlich hervor: Empathie, Menschlichkeit, Trost, Liebe und die Fähigkeit, auch in kleinen Augenblicken Glück zu finden.

Der Autor Kostas Feslidis verbindet persönliche Erfahrung mit poetischer Beobachtung. Als Übersetzer, Dolmetscher und Autor achtet er auf Zwischentöne, auf das Unsichtbare zwischen den Worten und auf das Menschliche hinter den Ereignissen.

So ist „Der mit dem Wind tanzt“ ein warmes, bildhaftes und leises Buch über Neubeginn, Vertrauen und das Ankommen – draußen in einer neuen Landschaft und innen bei sich selbst.

5.

In „Der Wolf, der Fuchs und wir“ lesen Kostas Feslidis und Melina von Yaris bekannte Äsop-Fabeln neu – ruhig, literarisch und ohne moralischen Zeigefinger.

Die alten Tiergeschichten werden nicht belehrt, sondern beobachtet: als präzise Miniaturen über Macht, Sprache, Täuschung, Arbeit, Klugheit und menschliches Verhalten. Wolf, Fuchs, Rabe, Esel und Löwe erscheinen dabei nicht nur als Figuren aus der Fabelwelt, sondern als Spiegel menschlicher Schwächen, Hoffnungen und Widersprüche.

Kurze Dialoge zwischen einem Übersetzer und einer Sprachwissenschaftlerin öffnen neue Perspektiven und lassen Raum für eigene Gedanken. So entsteht ein Buch für Erwachsene, die klassischen Texten noch einmal zuhören möchten – und sich dabei vielleicht selbst begegnen.

6.

In „Zeus versteht auch Deutsch“ erzählt der Übersetzer und Autor Kostas Feslidis bekannte griechische Mythen leicht, humorvoll und gut verständlich neu.

Zeus begleitet die Leser mit feiner Ironie durch die Welt der Götter, Helden und alten Geschichten. Dabei zeigt das Buch, wie viele Spuren der griechischen Mythologie bis heute in der deutschen Sprache weiterleben – etwa in Begriffen wie Achillesferse, Sisyphusarbeit, Tantalusqualen, Pandoras Büchse, Ariadnefaden oder Odyssee.

Die Mythen werden nicht trocken erklärt, sondern lebendig erzählt: mit Humor, Sprachgefühl und einem Blick dafür, dass die alten Geschichten auch heute noch erstaunlich viel über den Menschen verraten.

Ein Buch über Mythologie, Sprache und Humor – mit einem Augenzwinkern vom Olymp.

 


 

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